“VW investiert versehentlich in der Türkei!”

In der letzten Zeit häufen sich die seltsamen Schritte, die Deutschland, in Zusammenhang mit dem Ausland geht. Warum sollte es nicht so kommen, dass VW versehentlich in der Türkei investiert bzw. die bereits getroffene Entscheidung endlich umsetzt? Versehentlich geht immer!

Nach gesundem Menschenverstand wird es am Ende so kommen müssen. Derzeit liegt die vorgesehene 1,5 Milliarden Euro Investition, gekoppelt mit 6.500 neuen Arbeitsplätzen auf Eis. Der Betriebsrat von VW ist dagegen gewesen. Sie haben was dagegen, dass die Türkei ihre politischen Ziele mit Krieg und Gewalt durchsetzt. Da scheint der VW Betriebsrat mehr zu wissen als wir alle: Welche Ziele verfolgt die Türkei in Syrien? Stimmt, Krieg und Gewalt gibt es, aber Ende offen, weil die Ziele fehlen.

Oh come on VW-Betriebsrat, wer in China investiert, wo die Menschenrechte kaum was gelten, sollte kein Skrupel haben, in der Türkei zu investieren!

Sollte die vorgesehene Investition seitens VW nicht gänzlich Ad-Acta gelegt werden, wird die Türkei zum Zuge kommen. Bei einem Autowerkstandort kann der Türkei, was die Rahmenbedingungen, Lohnkosten etc. angeht, kein anderes Land das Wasser reichen. Die Erdogan-Regierung hat solche Zusagen gemacht, dass ein ‚Nein‘ Dummheit wäre.

Über die Abwanderung der Arbeiter in Bulgarien Richtung Westen hatte ich bereits berichtet. 6.500 Arbeitsplätze in Bulgarien zu besetzen, wäre schon eine Lebensaufgabe. Außerdem, die Türkei hat die bessere Infrastruktur in allem Belange. Die meisten Zulieferer, die zum Zuge kommen würden, sind schon lange da, auch gibt es sehr viele bei VW gelistete Zulieferer. VW-Herz was willst du mehr?  

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