Recht gehabt zu haben ist eine tolle Sache

Am 25. Mai 2018 brachte ich bereits einen Beitrag mit der Überschrift: “One-Was-Ticket to London please!” und stellte fest, dass der damalige stellv. Ministerpräsident Mehmet Simsek die Karten richtig ausspielte.

Meine Vermutung, dass er nach den Wahlen einen Job in London bekommen würde, bewahrheitet sich jetzt. Zwei der reichsten Namen der Türkei, Sahenk und Özyegin Familien möchten den Ex-Ministerpräsidenten Simsek an die Spitze von Dome Group setzen.

Die Eröffnung von Dome Group der o.g. zwei Familien machte der damalige Ministerpräsident Binali Yildirim. Die Herren Sahenk und Özyegin sind folglich mit der AKP auf Tuchfühlung. Sahenk fand in der letzten Zeit auch oft Erwähnung, weil er viele seiner Unternehmen verkaufte und das Geld ins Ausland schaffte. Özyegin ist einer der Türken, die fast Übernacht reich wurden. Vor 30 Jahren war er noch der Filialleiter einer türkischen Bank. Schon nach wenigen Jahren war er der Vorstand dieser Bank und am Ende gehörte ihm die Bank. Diese Bank gibt es nicht mehr, aber dafür gründete er die Finansbank und verkaufte für einige Milliarden an National Bank of Greece. Als die Griechen vieles im Rahmen der durch die EU aufgezwungenen Sparmaßnahmen im Land, die Bank abstoßen und in Geld umwandeln mussten, gingen 99,8% der Anteile an die Katarer über. Die QNB zahlte für die Anteile 2,7 Milliarden Euro.

Quelle: Dunya-Online

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