Facebook wäre in der Türkei niemals entwickelt worden

Die türkischen Startups können einem leid tun. Dabei spreche ich von denen, die wirklich etwas Gescheites entwickelt bzw vorhaben. Zu Beginn gibt es kaum Startkapital bzw. Fördergelder. Oft sind aber am Ende einfache E-Commerce Projekte, die aus den Fördertöpfen Gelder bekommen und diese auch nicht zu Beginn, sondern nach einer gewissen Vorlaufphase.

Wäre damals Mark Zuckerberg mit der Suche nach den nötigen 500.000 USD in der Türkei gestartet, wäre er jetzt mit der Tochter des potentiellen Geldgebers, der nichts hergab verheiratet und beschnitten dazu. Nun gut, als Jude dürfte er das schon vorher gewesen sein.

Die Geschichte hätte sich so abgespielt: „Mr. Yildirim, ich habe da eine super Idee und benötige dafür 500.000USD.“ „Schau mal Mark, vorher gibt es nichts bei uns. Erst musst du beweisen, dass dein Vorhaben funktioniert.“

Mark: „Ja, aber ich kann doch nicht, wenn ich das Geld nicht habe.“

Mr. Yildirim: „Das muss gehen, in einem Jahr sehen wir uns dann wieder.“

In der Zeit findet Mark andere Geldgeber und das Unternehmen ist schon nach einem Jahr Multimilliarden USD schwer. Das bekommt Mr. Yildirim auch mit und fliegt in die USA, um seine 500.000 USD dem Mark zu geben, damit er 80% von Facebook besitzt.

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