“Wenn ich allein regiere, wird die Türkei zum Höhenflug ansetzen.”

Bald wird ein Monat um sein nach den Wahlen und was soll ich sagen, ich staune. Die Slogans sind identisch mit denen, die vor den Wahlen auch geschwungen wurden.

„Die Türkei wird zu den zehn größten Wirtschaften der Welt gehören, die Inflation werden wir mit allen Mitteln bekämpfen, die Arbeitslosigkeit wird sinken, der Wohlstand größer werden.“ Und wie soll das alles passieren?

Nochmal ins Erinnerung rufen: „Wenn ich alleine regieren kann, wird die Türkei zum Höhenflug ansetzen!“

Den Höhenflug gab es tatsächlich

Nun gut, bis 2008 schien es auch so, als würden die zu hoch erscheinenden Ziele auch tatsächlich erreichbar, oberflächlich betrachtet wohlgemerkt, denn wo sollte der Manpower herkommen, denn die Bildung entwickelte sich in die entgegengesetzte Richtung. Auch die Wirtschaft wurde kaum mehr gefördert, sondern im Stich gelassen. Die Importabhängigkeit wuchs immer weiter an.

Die Sache mit den Im- und Exporten

Die Türkei importiert nunmehr doppelt so viel, wie sie exportiert. Bedeutet?

Was die Türkei für 2 TL produziert, verkauft sie für 1 TL. Kann das gutgehen? Natürlich nicht!

Wird die Türkei jemals zu den Top 10 der Wirtschaft gehören?

Bleiben wir bei der Realität, denn die Türkei wird niemals zu den 10 größten Wirtschaften der Erde gehören, nicht mit so einer Führung und der geförderten Bildungswüste, denn die Menschen sind es, die starke Wirtschaften ausmachen und die hat die Türkei nicht mehr und wird so schnell auch nicht haben.

Warum glauben Erdogan-Anhänger, dass alles besser werden wird?

Selbsttäuschung ist das eine und das andere ist, dass der AKP Wähler immer glaubt, dass ausländische Mächte überall mitmischen würden. Wenn etwas gut klingt, dann ist das Herr Erdogans Werk und wenn etwas nicht so gut läuft, dann waren die ausländischen Mächte schuld. So einfach kann Politik sein.

Das Leistungsbilanz, die Arbeitslosigkeit, die Inflation, der Wertverlust der eigenen Währung, die Auslandsschulden des Staates und der privaten Wirtschaft… Rekorde, wo du auch hinschaust.

Wie soll man das die Probleme in den Griff bekommen?

In dem man neue Feindbilder schafft.

Wenn man die letzten Fotos sich anschaut, Merkel, Macron und Mr. Trump, alle lieben Erdogan. Die Feindbilder, die man letztes Jahr noch brauchte, sind jetzt doch keine mehr, oder was? So ist es, denn alle haben viel Geld von der Türkei zu bekommen.

Kennst du die Nahost-Arena?

Im Vergleich zu früher läuft vieles anders auf der Erde. Früher bekriegte man sich auf dem Boden der einem am Krieg beteiligten Länder. Heute kämpft man nicht einmal selber, man führt Stellvertreterkriege und das auf einem dafür vorgesehenen Kriegsschauplatz, nämlich in der Nahost-Arena. Möchte man die eigenen Soldaten schonen, muss man aufpassen, dass man nicht zum Stellvertreter ernannt wird.

Können die Devisenkonten auf türkischen Banken eingefroren werden?

Auch die Wirtschaft der Türkei war früher anders. Es gab Geldentwertungen, die Devisen wurden zum stabilen, von der Zentralbank bestimmten Umtauschkurs auf den Konten von Devisen in türkische Lira umgewandelt, die Transfers ins Ausland waren nur bis zu einem Limit möglich.

Kann das passieren?

Eigentlich nicht! Das wäre eine Bankrotterklärung der türkischen Wirtschaft. Die Türkei wäre aus dem Spiel der Großen-, Mittelgroßen- und der Kleinen-Investoren raus.

Auch in diesem Fall sind die hohen Auslandsschulden der Türkei fast eine Garantie, dass das nicht so kommen kann. Wie sollte man denn sonst die Schulden im Ausland bezahlen?

Warum verlässt der ausländische Investor die Türkei?

Da gibt es einige Gründe. Ein-Mann-Regimes kann man allgemein nicht trauen, wenn dazu noch der Schwiegersohn der Finanzminister wird: Game over!

Wie sagte der Präsident bei seiner England-Reise vor zwei Monaten noch?

„Die Zentralbank darf nicht unabhängig sein und die Inflation ist auf die hohen Zinsen zurückzuführen.“ Dieser schräge Satz war so als würde man mit dem Horn zur Flucht blasen.

Die Gelder zogen die Ausländer nur so aus der Türkei ab und nicht nur die, denn die Türken, die Geld hatten, taten das auch.

Wird die Kapitalflucht aus der Türkei weitergehen?

Dem wird man auch zukünftig kaum Einhalt gebieten können, denn es fehlen die Argumente zum Bleiben. Warum soll das Geld auf so einem unsicheren Terrain gehalten werden?

Der Zugang vom Heißem Geld, so nennt man die Gelder der Investoren, die auf hohe Zinsen und Gewinne scharf sind und investieren, soll gegenüber dem letzten Jahr um 97,7% weniger fließen, eigentlich gar nicht mehr. Das war bis Juni so. Jetzt kommen noch die dazu, die aus den Papieren aussteigen und ihre Gelder aus der Türkei abziehen.

Die Ängste der Investoren basieren aber nicht nur auf die Wirtschaftszahlen, es sind auch andere Ängste da.

Was fürchten die ausländischen Investoren noch?

Gut, jetzt ist der Ausnahmezustand aufgehoben, nur die Inflation, das Leistungsbilanzdefizit, der Wertverlust der Lira und die Arbeitslosigkeit sind zurückgeblieben. Außerdem, ist Herr Erdogan selber nicht der Ausnahmezustand höchst persönlich? Solange er da ist, gibt es in der Türkei den Ausnahmezustand.

Dem Europäer war der Ausnahmezustand kaum zu erklären.

Mit der Einführung des Ausnahmezustandes folgten die Verhaftungen und Enteignungen von Unternehmern und Familien. Das mag man einem Türken noch erklären können, nur der Ausländer sieht nur das Ergebnis, die Gründe sind nicht zu verstehen.

Auch die über 100.000 Beamten und staatlich Bediensteten die im Gefängnis einsitzen oder vom Dienst freigestellt worden sind und nirgendwo mehr arbeiten dürfen, sind sicher nicht alle schuldig. Der Sympathisant von jemandem zu sein, sollte nicht so schwere Folgen mit sich bringen. Schließlich war Herr Erdogan derjenige, wenn es um die Kooperation mit dem Gülen ging, dem die meiste Schuld lastete. Die Journalisten und andere Freidenker sind neben einigen wenigen Schuldigen ebenfalls seit Monaten und Jahren im Gefängnis wohnhaft. Sicher ist China auch ein Land, wo es ähnlich, oder noch schlimmer zugeht, nur die wirtschaftliche Stärke überdeckt alles. Im Vergleich zu China ist die Türkei eine Mini-Wirtschaft und das Unrecht, dass man hier walten lässt, sticht ins Auge und wiegt schwerer.

Was denkt das ausländische Kapital über die Türkei?

Was das Ausland vom neuen türk. Kabinett hält, welches eigentlich kaum etwas entscheiden darf, ohne Herrn Erdogan, hat man gesehen. Als die Namen bekanntgegeben wurden, schossen der USD und der EUR hoch.

Die Wirtschaftszahlen sind so oft falsch kommuniziert worden, nur damit es positiv klingt, dass man nicht mehr rekonstruieren kann, wie die wirklichen Zahlen sind. Basierend auf die falschen Zahlen macht man jetzt weiter.

Und wie soll man die Wirtschaft retten?

Zum einen akzeptiert die Türkei nicht, dass die Banken sehr hohe nicht mehr rückführbare Kredite in den Büchern haben und einen Plan zur Rettung der Wirtschaft hat man auch nicht.

„Wir haben die Dienstzeit des Präsidenten der türkischen Zentralbank auf vier Jahre herabgesetzt“ sagen sie. Wofür soll das gut sein? Ist das die Maßnahme zur Rettung der Wirtschaft?

Die Inlandsverschuldung des Staates ist recht gering.

Damit rühmt man sich überall, nur warum ist die Inlandsverschuldung gering? Weil der Staat bei den Investitionen die Unternehmen in die Enge trieb und diese sich anstelle des Staates verschuldeten. Momentan gehen jede Woche tausende von Unternehmen pleite, die man in den Systemen der IHK Online verfolgen kann (in der Türkei sind die Unternehmen, im Gegensatz zu D nicht bei den Handelsregistern, sondern bei den IHK’s registriert) nur darüber darf nicht berichtet werden.

Was war anders während der Krise in 2001?

Neben den Unternehmen ist die private Verschuldung derzeit enorm hoch. Als es 2001 in der Türkei die Wirtschaftskrise gab, waren davon die Unternehmen und die Banken in erster Linie betroffen (in der Folge natürlich auch die Bürger), die nicht annähernd so hoch verschuldet waren wie heute. Hinzu kommt, dass damals die Bevölkerung nur geringfügig verschuldet war. Heute sind 55% der Türken überschuldet, das tangiert praktisch jede Familie.

Die nächste Krise wird dem Volk in Knochen und Mark übergehen und große Schmerzen verursachen. Noch lässt man die großen und die größten Unternehmen funktionieren, so gut es geht, aber alsbald werden die Entlassungen auch bei diesen folgen.

Viele bekommen finanzielle Unterstützung. Neben dem Staat, der Städte, Parteiorganisationen gibt es viele Quellen, über die man keinen Überblick hat, aber über diese Geld an die Einzelpersonen fließen.

Diese Hilfen werden bis zu den Regionalwahlen im März 2019 weitergehen, weitergehen müssen, denn verliert die AKP die großen Städte der Türkei, wird die Präsidentschaft Herrn Erdogan nicht mehr schmecken. Es kann aber auch sein, dass auch diese Wahlen vorgezogen werden, denn die Show bis dahin zu finanzieren, da fehlen die Mittel dafür.

Der Staat legalisiert Illegales und kassiert dafür

Wie vor den Wahlen versprochen, können illegale Bauten z.T. legalisiert werden. Der Staat kassiert und legalisiert. Es sollen an die 50 Milliarden TL in die Kassen fließen, die man bitter nötig hat. Dann die neuen Regelungen des sich vom Wehrdienst Freikaufens. All diese Positionen spülen dem Staat Geld in die Kassen. Das, was die Menschen haben, kassiert der Staat über solche Aktionen und was bleibt für den Konsum? Die Wirtschaft wird komplett stillstehen und die schon derzeit arg gebeutelten Produzenten und Einzelhändler nochmals treffen.

Wo die Einnahmen des Staates hinfließen werden?

Wird man die IWF in Anspruch nehmen?

Nach Adam Riese müsste die Türkei auf dem Schoss des IWF landen. Kann sie das? Sollte sie eigentlich, aber kann nicht. Herr Erdogan hat im Bezug auf IWF den Mund so voll genommen und die IWF so schlecht gemacht und zu Zeiten sogar gesagt, dass die Türkei der IWF Geld leihen würde, dass der Gang zum IWF einer persönlichen Bankrotterklärung des Herrn Erdogan gleichkäme.

Gut das Herr Erdogan an der Macht geblieben ist

Die Gegner können alle eigentlich froh sein, dass Herr Erdogan letztendlich das Land regiert, denn wer sollte schon mit solch einer Situation der Wirtschaft klarkommen? Er wird auch kaum was bewegen können, aber er findet wenigsten immer Schuldige im Ausland, hingegen alle anderen, wären sie gewählt worden, wären selber für die Misere schuld gewesen.

In den 16 Jahren wurde der Agrarsektor zur Bedeutungslosigkeit geführt, die Dienstleistungsbranche ist, im Vergleich zu den Möglichkeiten, zu schwach, die Produktionsseite tritt auf der Stelle, also worauf soll man bauen und wie sollen die Schulden bezahlt werden?

Steuererhöhungen?

So allmählich erhöht man die Steuern schon, aber das ist nicht genug. Zu lange hat man wegen den Wahlen die Steuerbremse angezogen gehabt. Es entstand ein Steuerstau der dringend zu realisierenden Steuererhöhungen. Wenn die Regionalwahlen vorbei sind, wird die Bevölkerung das in voller Härte zu spüren bekommen. Die Finanzdisziplin der Bevölkerung stimmt schon lange nicht mehr. Die Mehrwertsteuer fließt nur noch wenig ein beim Fiskus. Wie schlecht es um die Bevölkerung steht, zeigen die Umschuldungen von Umschuldungen der Steuerschulden, die fast alle zwei Jahre erfolgen. Hierbei kann man auch erwähnen, dass die Banken, diese Umschuldungsaktionen ebenfalls gut beherrschen. Bis die Kreditkartenschulden, oder die Darlehen als nicht mehr zurückholbar deklariert werden, finden mehrere Umschuldungen über Jahre statt. Natürlich mit immer neuen Lasten für den Schuldner, die aber am Ende zu Lasten der Bank werden.

Eigentlich muss ich nochmals erwähnen, dass ich mich freue, dass Herr Erdogan gewonnen hat. Die Wirtschaft, von dem er immer schwärmte wird ihm richtige Schmerzen bereiten. Es gibt auch weltweit niemanden, der diese Misere in den Griff bekommen könnte, die Herr Erdogan alleine zu verantworten hat.

Die AKP Nahen haben schon ihre Schäfchen im Trockenen, sprich: Im Ausland

Wie weit er und seine Seilschaften selber an die türkische Wirtschaft glauben, zeigt die Tatsache, dass die europ. Banker nicht mehr wissen, wohin mit dem vielen Geld aus der Türkei. England, Malta, die Schweiz, überall reiben sich die Banker die Hände.

Bei der Kapitalflucht sind die großen Unternehmen mit beteiligt. Manche Holdings schulden nicht um, weil sie in der Krise sind, nein, sie übertragen das Risiko den Banken und ihr somit frei gewordenes Kapital schaffen sie ins Ausland. Bei den Umschuldungen spielen die Staatsbanken die Hauptrolle des Darlehensgebers. Klar, wer übernimmt ansonsten solch ein Risiko, mit Darlehen, die 4-8 Jahre tilgungsfreie Zeiten einräumen. Die “Nach mir die Sintflut” Taktik.

Die meisten Unternehmen werden pleitegehen

Es wird keine 2-3 Jahre dauern und die Hälfte der Unternehmen werden Pleite gehen. Es wird eine Flurbereinigung geben. Am Markt werden nur die Gesunden, oder besser gesagt, die stärksten bleiben. Die Folge wird zwar eine Rezession sein, wo sich der Markt nicht mehr bewegt, aber doch wieder beruhigen und erholen wird. Solange die Inflation nicht runtergeht, werden die Zinsen auch nicht gesenkt werden können, aber das wird dann mit der Rezession der Fall sein.

Eigentlich könnte Herr Erdogan diese Situation selber kontrolliert herbeiführen. Wird er das tun? Eher nicht, denn die Regionalwahlen stehen bevor. Da muss er noch mit einer positiven Stimmung angreifen.

Wie wird es dann weitergehen?

Der Präsident und seinen nächsten Lieben werden es sich gut gehen lassen und das Volk wir bitter leiden. Es gibt viele Beispiele dafür. Griechenland und Venezuela sind gute Beispiele. Die Beamtengehälter konnten nicht bezahlt werden, auch die private Wirtschaft konnte nicht mehr, aber die Regierenden sind an der Macht geblieben.

Wird man Feinde benötigen?

In dieser Phase müssen natürlich Feinde her. Es werden künstlich Krisenherde und Feinde geschaffen werden, denn die Bevölkerung muss abgelenkt sein vom eigentlichen. Den Feinden wird die Schuld an der Misere teilweise oder ganz zugeschrieben werden.

Die Kapitalflucht wird noch zunehmen. Nicht nur der Schwiegersohn, auch der Präsident der Zentralbank ist kein Ökonom und kommt eigentlich von einer ganz anderen Sparte. Er ist ein studierter Mann, Soziologe, Politikwissenschaftler, Verwaltungsexperte und Literatur hat er auch studiert. Eigentlich hätte man auch den Ex-Fahrer von Herrn Erdogan an die Spitze der Zentralbank setzen können, der heute ein Parlamentsabgeordneter ist und schwafelt, dass sein Opa die Mathematik erfunden hat. Nun gut, klingt zu krank, aber ist nicht falsch übersetzt.

Wo soll sich das Geld festhalten, an welchen Ast soll es sich festklammern?

Wisst Ihr, was in den Berichten einiger großer Banken über die Vorausschau auf die türkische Wirtschaft und der Finanzwelt stehen?

„No matter price” bedeutet: Egal, was Ihr erzielen könnt an Preis, raus! Eigentlich stehen in solchen Reports Kauf- und Verkaufsempfehlungen, wann man ein- und/oder aussteigt. Nichts davon. Es gibt ja kein Plan, was sollen die Analysten noch empfehlen?

Nicht arbeitslos werden!

Wer jetzt einen Job hat, sollte schauen, dass er ihn behält, unter allen Umständen. Heißt: Sollte der Arbeitgeber den Lohn senken wollen, dann nicken und weitermachen. Es gibt Schlimmeres und das steht der Türkei noch bevor!

Kommen wir zu den syrischen Flüchtlingen.

Sie sind gegenüber der EU ein Faustpfand. Eigentlich eine Nullrunde für die Türkei. Die Gelder aus der EU Kasse reichen aus. Ich würde gerne wissen, wo das Geld hinwandert. Wenn man sieht, wie dreckig es den Syrern in der Türkei geht, bestimmt nicht in deren Taschen, oder für deren Aufenthalt in der Türkei.

Die Regierung spricht von 40-50 Milliarden USD, die die Syrer der Türkei kosten würden. Wenn dass denn so wäre, ausgehend von 5köpfigen Familien, müsste jede Familie 83.000 EUR bekommen haben. Den Eindruck macht aber keine Familie und außerdem, warum arbeiten sie dann zum halben Mindestlohn, um überhaupt etwas in der Tasche zu haben? Wenn es so wäre, dass die Syrer so viel Geld bekommen hätten, wo sind die meuternden Türken, die nichts abbekommen haben?

Es gibt keine meuternden Türken nur leichtgläubige, die selbst, wenn sie ihre Kreditraten nicht mehr bezahlen können, an einen Systemfehler im Computer dieses zurückführen und nicht darauf, dass sie nichts mehr in der Tasche haben.

Was macht die Opposition?

Das sind echte Sweethearts. Die muss man knuddeln. Die reden sich immer noch Mut zu, dass der Tag kommen wird, an dem sie an die Macht kommen werden. Alle nicht von dieser Welt und geheime Unterstützer von Herrn Erdogan.

Diese Menschen sehen immer wieder Licht am Ende des Tunnels. Dass diese Lichter von dem Zug sind, die sie schon einmal überfahren hat, nehmen sie kaum wahr.

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