Türkei: Vorschulkinder auf den Gebetsfesten

Kein Entrinnen dem Scharia. Immer mehr Frauen bedecken sich in der Türkei. Es gibt zwar keine gesetzliche Regelung, dass man das muss, aber der Druck aus der Öffentlichkeit reicht aus. Besonders in den Mindestlohn Berufen, wo die ungelernten Menschen eingestellt werden, kommt man am Kopftuch nicht vorbei.

Hier wird von 3.500 Kindern auf einem Gebetsfest in Istanbul berichtet. Die Direktorin im schwarzen Gewandt sagt: Das wir mit so tollen Programmen zu unseren Werten finden müssen.Frauen, die zum ersten Mal Kopftuch tragen, weil sie zu einem Bewerbungsgespräch gehen, oder Männer, die auf die Frage: “Ist Ihre Frau Kopftuchträgerin?” mit “Ja” antworten und das zuhause angekommen, bei der Ehefrau in die Tat umsetzen.

So ist die Türkei mittlerweile drauf. Sollte Herr Erdogan nach den vorgezogenen Wahlen im Juni bzw. zweiter Wahlgang im Juli, an der Macht bleiben, wird die Türkei ein Islamstaat. Sicher nicht so wie Iran, aber doch eine andere Art davon. Deutschland wird es nicht anders ergehen. Muslima zwingen Muslima zum Kopftuch.

Auf dem Foto dann die Kinder im Vorschulalter. Auf einem der Gebetfeste. Einige Passagen Koran-Verse können diese Kinder schon auswendig. In Arabisch, ohne zu verstehen. Bis an ihr Lebensende werden sie diese Verse aussprechen, ohne zu verstehen, jeweils mit der passenden Übersetzung des Geistlichen und immer mit anderer Übersetzung bzw. Deutung.

Wie man hört, hauen mittlerweile Jugendliche von den Imam-Hatip Schulen und -Heimen ab und werden zu Deisten. Trend steigend.

 

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