Pauschalreise nach Kabul und anschließend eine Woche Kaspisches Meer

Im Park. Kabul in den 70ern.

Ich ging in das erstbeste Reisebüro und fragte nach einer Woche Kabul. Die freundliche Dame sagte, dass ein Last-Minute-Angebot am günstigsten wäre. Ich habe gebucht, schon immer wollte ich mal Kabul sehen. Dann nannte mir die Dame vom Reisebüro noch, dass es eine gute Flugverbindung von Kabul nach Teheran gäbe. Ich könnte dann von dort mit dem Zug (Teheran-Täbris) nach Astara, zum kaspischen Meer fahren und noch eine Woche dort verbringen. Gesagt getan, ich freute mich riesig. Auf dem Heimweg kaufte ich mir noch zwei Reiseführer zu Kabul und Kaspischem Meer. Dann ging aber mein Wecker und ich musste aufstehen.

Sonnenaufgang am Kaspischen Meer.

Die Welt wäre um so vieles schöner, wenn jeder seinen Glauben für sich leben und andere Menschen damit nicht belästigen, oder unter Druck setzen würde.

1950er Iran. Als die Frauen noch was vom Leben hatten.

Wir könnten andere Länder bereisen und das Leben wäre dann auch keine Einbahnstraße mehr, zumal ohne den Islam diese Länder, die wir bereisen würden, viel fortschrittlicher und weiter wären. Wir werden es sicher nicht erleben, aber irgendwann wird der Islam auch nicht mehr so präsent sein wie heute. Schon heute erlebt man in der Türkei, dass die Kinder und Jugendlichen in den türkisch-religiösen Schulen zu Deisten werden. Zu viel ist halt zuviel. #tamam

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