Deutschland an Merkel, Deutschland an Merkel, bitte kommen!

Ich bin nicht nur ein Teil und Botschafter der deutschen Wirtschaft, sondern auch ein großer Fan. Ihr wisst, wie die mit den riesigen Fahnen beim Fußballspiel, die die Fahne schwenken und am Ende das Spiel nicht genießen können.

Ich gehe so weit, dass ich nicht nur den Türken auf die Nase binde, wie groß und toll die deutsche Wirtschaft funktioniert, nein, durch die Jahre musste ich das oft den Deutschen erklären, damit diesen bewusst wird, was sie da leisten und was das Ergebnis davon ist.

Nur, gestern ist es passiert. Die USA bzw. Trumpf hat die Unternehmenssteuern gesenkt. Somit werden die US Unternehmen 1/3 weniger Steuern bezahlen als die deutschen Unternehmen. Ein riesiger Wettbewerbsvorteil.

Gleichzeitig liefert es der geschäftsführenden Kanzlerin die Top-Chance zu handeln. Endlich zu handeln und zu zeigen, dass sie noch da ist und nicht nur außenpolitisch stark. Zu hoffen, dass die deutsche Wirtschaft sich wieder von alleine reguliert und der Situation anpasst, wie so oft, ist der falsche Weg.

Es müssen Signale her und besser heute als morgen.

Auf der anderen Seite denke ich aber, dass die Wirtschaft nach so einem Rekordjahr in jeder Beziehung berechtigt ist zu fordern. Auf dem Tisch zu hauen und zu fordern!

Deutschland zuerst!

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