“Made in Turkey” – Die Textilhersteller träumen den amerikanischen Traum

Vor 10 Jahren betrugen die türkischen Textilexporte in die USA 1,5 Mrd. USD. Momentan aber exportiert man für ca. 400 Mio. USD.

Der Wertverlust der TL gegenüber dem USD hat die türkischen Textilien wieder interessant gemacht. Hinzu kommt, dass viele europäische Marken, die größtenteils Textilien aus türkischer Produktion verkaufen, in den USA Filialen eröffnen.

Zara, Marks & Spencer, H&M sind die Vorreiter und werden von den Amerikanern, die jetzt öfters “Made in Turkey” begegnen, akzeptiert. Auch lässt z.B. der bekannte US amerikanische Label Ann Taylor u.a. ebenfalls in der Türkei produzieren.

zara

Ciara’s Instagram Zara Beige Pearl Embroidered Blouse and Pearl Embroidered Skirt (99,- USD)

Auf einmal stehen die Amerikanern auf “Made in Turkey”. Jetzt gilt es die Chance am Schopf zu packen. Die Export und Textilherstellerverbände sind sich noch uneins, welchen Weg man bestreiten soll.

Ein Roadshow, TV-Werbung, eine größere Messe nur für türkische Textilhersteller sind einige der Alternativen, über die man spricht.

Der Zeitpunkt ist genau richtig, jetzt muss der Staat entsprechend fördern und schaffen, dass die türkischen Textilhersteller, fest ein Teil des US amerikanischen Marktes werden, wie in Europa.

Die türkische Textilindustrie stellt alle Qualitäten her und legt in allem Belange eine Flexibilität an den Tag, dass es unschlagbar ist. In einigen Monaten aus China beziehen oder in 2-4 Wochen aus der Türkei, dem China Europas und demnächst der USA ?

 

Vodafone Türkei FlatKaltstart X - Das Buch von Ahmet Refii Dener

Das könnte Dich auch interessieren …