Die Hoffnung stirbt zuletzt – Die Masche der Türken

Türkei macht sehr gute Geschäfte mit den Grenznachbarn. Nur, bei inländischen wie ausländischen Geschäften geht der türkische Unternehmer, zumeist von der Hoffnung getrieben, ein Geschäft ansonsten zu verpassen, uncoole Wege. Zahlungsziele werden ohne Sicherheiten eingeräumt und auf offene Rechnung gearbeitet. Nach Syrien und Irak ist binnen eines Jahres nunmehr Russland dran. Die Textil- und Lederhersteller werden wohl an die 30% ihrer Russlandforderungen streichen müssen. Wie zu erfahren war, haben die o.g. Hersteller seit 3-4 Monaten kein Geld mehr aus Russland erhalten. visionAn dieser Stelle würde ich anfangen zu kritisieren und nicht mehr aufhören. Manche Unternehmen gehen den, angeblich leichten, Weg und nehmen sich als Exportmärkte die direkten Grenznachbarn im Osten. Nur geographisch gesehen hat man Vorteile, gegenüber der EU und vielleicht, dass man trotz der unterschiedlichen Sprache Augenhöhe mit den Partner hat. Mit Augenhöhe meine ich, dass zum einen die Religion verbindet und zum anderen, das jede Seite glaubt, der Schlauere zu sein. Am Ende verliert der Lieferant. Auch ziehen diese Länder die Qualität der türkischen Produkte runter. Dort geht alles über den Preis. Dabei sehen wir, dass die Türkei hervorragende Qualität herstellen kann. Der Weltmarkt schätzt die Qualität. Nur sind einige, leider ist das die Masse, von Engstirnigen zu uneinsichtig. Hauptsache Geschäft ! Was am Ende dabei rauskommt, wird man sehen. Die Folge davon sieht man im Inland am deutlichsten. Über 20 Millionen geplatzte Schecks. Das nicht auf jedem 1 Euro draufsteht, versteht sich von selbst. So sind es Milliarden von Euro, die der Wirtschaft dann fehlen. Immer, wenn ich bei einem Textil- oder Lederhersteller war, griff ich nach bestimmten Modellen, weil ich diese schön fand. Sofort kam die Information, dass diese für das Ausland bestimmt sind. Alles Schöne wird für das Ausland produziert. Der Inlandsmarkt muss mit mieser Qualität auskommen.

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