Türkei rettet 100.000 Bäume (angeblich) durch die Umstellung auf die E-Rechnung

istanbulbetonGerade lese ich, wie der Finanzminister der Türkei Simsek mit der erfreulichen Mitteilung um die Ecke kommt, dass durch den Umstieg auf elektronische Rechnung (E-Fatura) 650.000.000 TL (über 200 Mio. Euro) eingespart und so 100.000 Bäume gerettet werden konnten.

Das ist natürlich nur Theorie und Augenwischerei. Die E-Rechnung muss nämlich 10 bzw. 15 Jahre aufbewahrt werden. Welcher Türke traut dem Speicher seines Notebooks, dass dieses über so eine lange Zeitspanne funktioniert, zumal man immer das neueste Modell kauft und ständig wechselt. Also lassen die Selbständigen, eigentlich alle Unternehmen, diesen sicherheitshalber ausdrucken. 😉 Also Ersparnis gleich “Null” !

Wenn man die Stadtbilder von Oben anschaut, merkt man, dass die Farbe grün zu Zeiten des AKP in den Städten verboten zu sein scheint. Dann kommt man aber mit Zahlen, dass man Milliarden von Bäumen gepflanzt hätte. Auch, wenn das stimmen sollte, was haben die Menschen davon, wenn die Bäume in der Prärie eingepflanzt werden, wo die doch in der Stadt leben ?

Zahlen zu den geretteten Bäumen 🙂 = Quelle

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