Türkei – “Die Immobilie rechnet sich nicht.” – Denkste !

Wer in der Türkei eine Immobilie kauft und über die Mieteinnahmen auf die Amortisation wartet, der kann darüber alt werden. Das Geld und sehr schnelles Geld wird durch den Weiterverkauf der Immobilie verdient. Hierbei liegen die Gewinne weit über dem europ. Durchschnitt.

Weit unter dem europäischen Durchschnitt liegt man, wenn man das Ganze über die Mieteinnahmen zu rechnen versucht. Der Rückfluss der Investition bei türkischen Immobilien war und ist nie ein Thema bei einer Kaufentscheidungen, sollte es auch nicht sein. Früher waren 14-17 Jahre das höchste aller Gefühle. Derzeit kann man von 25 Jahren ausgehen. Bei Bosporus-Immobilien gar von 45 Jahren.

Hier sind wir an einem Punkt, warum die Deutschen immer den Kürzeren ziehen, wenn es um lohnende Immobilieninvestitionen geht. Sie stehen vor einer Occasion und registrieren es nicht einmal. “Herr Dener, das rechnet sich nicht.” heißt es dann. Etwa ein Jahr später heißt es dann : “Sie hatten Recht, ich hätte zuschlagen müssen. Mist “!” Für den türkischen Immobilienkäufer sind die Mieteinnahmen dafür da, um die entstehenden Kosten der Wohnung, wie Renovierung, Steuern. städtische Abgaben etc. abzudecken, bis man die Immobilie mit hohem Gewinn weiterverkauft.

Hierbei habe ich über die Wohnimmobilien geschrieben. Bei Ladenlokalen, Bürogebäude, EKZ’s sieht es natürlich anders aus.

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