Claudia, Montblanc, Claudia, Montblanc…

claudiaHeute Morgen kam mir beim Joggen eine tolle Frau entgegengelaufen. Da ist mir die folgende Geschichte eingefallen, die ich mit Euch teilen möchte. Mit einem Freund ging ich auf der Kölner Ehrenstraße. Zeitgleich konzentrierten sich unser beider Blicke bei einer Frau (so wie bei Verträgen : im weiteren als ‘Bombe’ genannt), die in etwa 50 Meter Entfernung sich in unsere Richtung bewegte. Die Bombe war wie gemalt oder wie aus Stein gemeißelt oder sagen wir einfach ; wunderschön. Fast auf gleicher Höhe sagte sie : “Hallo Ahmet !”

Wäre ich eine Verkehrsampel, so würden die Autos vor mir stehenbleiben. So rot war ich (überhaupt werde ich bei kleinster Kleinigkeit rot). Sofort ließ ich innerhalb der Bruchteil einer Sekunde mein Leben Revue passieren. Nein, sie kam darin nicht vor. “Ich glaube, Du hast mich nicht erkannt, ich bin es, die Claudia”. Schluck ! Mit ihr teilte ich 3 Jahre eine Schulbank. Da stand sie wie eine Fata Morgana vor mir. Hätte sie damals so ausgeschaut wäre sie auf ewig mein geworden. Nun gut, da stand sie, die Bombe. Smalltalk und Tschüss !montblanc

Im Nachhinein muss ich mich ärgern, dass ich während meiner Schulzeit alles an Geld für Schreibwaren und im Besonderen für Montblanc Füller und Kugelschreiber ausgab. Hätte ich stattdessen die Claudia in ein Schönheitssalon geschickt, wäre sie wahrscheinlich meine Ex-Frau geworden.

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