Japaner greifen auf breiter Front an

Im Nachhinein muss man feststellen, dass all die Länder, die an AKW Projekten der Türkei beteiligt sind, auch auf anderen Gebieten reich belohnt werden bzw. gegenüber den Konkurrenten immer eine Nasenlänge vor sind.

samuraiDas japanische Unternehmen Mitsubishi Heavy Industries und die türkische Energiegesellschaft Ata Elektrik, eine Tochtergesellschaft der in Istanbul ansässigen Urundul Group, haben eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit und strategischen Partnerschaft unterzeichnet, um gemeinsam in den boomenden Energiemarkt der Türkei zu investieren.

Die japanische Seite wird 50,1 Prozent der Anteile an Kirklareligaz übernehmen, ein Vermögenswert der Ata Elektrik, um ein Joint Venture zu gründen und in der Thrakischen Provinz Kirklareli eine Gaskraftwerk mit einer Stromleistung von 520 Megawatt (MW) zu bauen. Das Kraftwerk, das 2016 in Betrieb gehen soll, wird von einem Konsortium gebaut, das aus den Unternehmen Mitsubishi Hitachi Power Systems Ltd and Mitsubishi Hitachi Power Systems Europe Ltd. besteht.

Die Partnerschaft mit dem türkischen Unternehmen stellt die 4. Investition der Mitsubishi Power Industries in ein Stromerzeugungsrojekt in Übersee dar.

Mitsubishi Power Industries ist auch Teil des japanisch-französischen Konsortiums, das das zweite Atomkraftwerk der Türkei an der Küste von Sinop am Schwarzen Meer bauen wird.

 

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