Türkei – Schaun ma a moi dan segn mas scho

bayernUnternehmen aus Deutschlands industriellem Herzen werden zur Investition in die Türkei eingeladen. Bei einer Konferenz unter dem Titel „Türkei – Die Wirtschaftsmacht zwischen Ost und West“ wurden bayerische Unternehmen eingeladen, die Vorteile von Investmentgelegenheiten einer der vielversprechendsten aufstrebenden Märkte mit engen historischen Bindungen zu Deutschland ins Auge zu fassen.

Bei dem Event, der von der türkischen Agentur für Wirtschafts- und Investitionsförderung (ISPAT) und der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw) ins Leben gerufen wurde, verkündete der türkische Botschafter in Berlin, Huseyin Avni Karslioglu, dass 30 % der technologischen Innovationen des Landes in Bayern, der größten Volkswirtschaft Deutschlands, das Licht der Welt erblickten. Der Botschafter führte aus, dass die Türkei höchst attraktive Investmentgelegenheiten für bayerische Unternehmen böte. „Türkische Unternehmen und deutsche Technologie ergänzen sich gegenseitig. Wir erwarten mehr Investitionen bayerischer Unternehmen in der Türkei.“, ergänzte er.

Der Präsident der ISPAT, Ilker Ayci, führte aus, dass die gesättigten Märkte Europas zu einer Suche deutscher Unternehmen nach neuen Wachstumsmärkten führten, die Türkei aufgrund ihrer engen Verbindungen zu umgebenden Märkten und ihrer herausragenden Infrastruktur einen optimalen Standort darstellte. „Wir laden deutsche Unternehmen zur Investition in die Türkei ein“, bemerkte der ISPAT-Leiter, der solchen Unternehmungen volle Unterstützung und Hilfestellung seitens der ISPAT zusicherte.
Als eine der größten Volkswirtschaften weltweit stellt Deutschland einen bedeutenden Handelspartner der Türkei dar. Mehr als 5000 deutsche Unternehmen sind bereits in der Türkei tätig.

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