Türkei – Strom durch Kohle wird als ‘Bevorzugte Investition’ eingestuft und zieht Investoren an

kohleStar – Um die Erdgasabhängigkeit der Türkei zu senken, hat die Regierung die Investitionen in Zusammenhang mit der Stromerzeugung durch Stein- und Braunkohle als ‘bevorzugte Investitionen’ eingestuft. Folglich bedeutet dieses die höchste Förderstufe. Laut dem Bergbau-Verband (TMD) zog diese Entscheidung sofortige Interessenbekundungen von arabischen und chinesischen Investoren hinter sich. Diese bekunden Interesse an den Regionen Konya, Eskisehir, Elbistan und Thrakien.

Bei den Fördermaßnahmen spielt es dabei keine Rolle, in welcher Region man investiert. Die Türkei plant bis 2023  90.000 MW Stromproduktion durch eigene Möglichkeiten.

Schon im Januar verkündete die TAQA aus VAE in Kooperation mit der Elektrik Üretim A.O. (EUAS) im Region Afsin-Elbistan den Bau von thermischen Reaktoren im Wert von 12 Mrd. USD.

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