Deutschland bald wieder Export-Vizeweltmeister

Der DIHK erwarte in diesem Jahr für die deutschen Firmen ein Exportplus von rund sechs Prozent. Außerdem werde der Euro gegenüber dem Dollar an Wert gewinnen, was sich ebenfalls positiv in der Endabrechnung auswirke. 2009 hatte Deutschland den Spitzenplatz in der Exportwirtschaft an China verloren und im vergangenen Jahr hinter den USA erneut Rang drei belegt.

Epochenwechseln in 2023

Der Handel mit der Konkurrenz um den Titel des Export-Weltmeisters soll in den kommenden Jahren weiter anziehen. Bis 2023 werden nach Prognose des DIHK sowohl China als auch die USA Frankreich als wichtigsten deutschen Exportkunden abgelöst haben. „Wir steuern auf einen Epochenwechsel zu“, sagte DIHK-Außenhandelschef Volker Treier.

Seit 1961 ist Frankreich ununterbrochen der größte Abnehmer von Waren „Made in Germany“. Im vergangenen Jahr wurden dort 104,5 Milliarden Euro umgesetzt, was 9,5 Prozent der deutschen Gesamtexporte entspricht. Der China-Umsatz lag dagegen nur bei 66,6 Milliarden Euro.

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