In Griechenland hat ein Dokumentarfilm mit dem Titel „1821“ zu heftigen Diskussionen und Verwirrung geführt.

Im Dokumentarfilm, über die Unabhängigkeit Griechenlands, wurde darauf hingewiesen, dass die Türken, Griechen nicht massakriert haben. Ganz im Gegenteil seien Zehn Tausende von Türken, während den Aufständen, von Griechen getötet worden. Im Film wird die Zeit der Osmanischen Herrschaft als die Zeit des Wohlstandes bezeichnet.

Aufgrund dieser Bezeichnung brachten die griechische Kirche und die Nationalisten ihre Unruhe zum Ausdruck.

Die Informationen im Dokumentarfilm, die nicht dem Wissen in griechischen Geschichtsbüchern entspricht, führten zu Verwirrung unter der griechischen Bevölkerung.

Im Beitrag wurde betont, dass die Information, wonach Griechen Jahrhunderte lang, unter osmanischer Barbarei gelitten hätten, nicht den Tatsachen entspricht. Der Erzähler

Die griechische Bevölkerung, die im Dokumentarfilm mit Informationen konfrontiert wurde, die nicht ihrem bisherigen Wissen entspricht. Und im Gegenteil griechische Bauern Dank Osmanischer Herrschaft, nicht von christlichen Grundstückbesitzern ausgebeutet wurden. Auch die Behauptung, wonach Osmanen die Griechen zum islamischen Glauben gezwungen hätten, entspreche nicht der Wahrheit.

Nach der Erlangung der Unabhängigkeit seien  alle Werke, die an die Osmanische Herrschaft erinnert, zerstört worden.

Dieser Dokumentarfilm führte in Griechenland zu einer heftigen Debatte.

Die radikal nationalistischen Griechen ärgerten sich darüber, dass der Dokumentarfilm von einer Bank gesponsert wurde, deren Chef von der Regierung ernannt wurde.

Vodafone Türkei FlatKaltstart X - Das Buch von Ahmet Refii Dener

Das könnte Dich auch interessieren …