MIA SAN MIA

Im deutschen Fußball, aber auch sonst in der Wirtschaft, komme ich des Öfteren mit FC Bayern um die Ecke, wenn ich ein Beispiel für etwas Funktionierendes haben muss.

Zum einen spielt die Mannschaft jede Woche Fußball, was man von den meisten Mannschaften nicht sagen kann (bei manchen frage ich mich, was diese durch die Woche an Taktik und Spielsystem trainieren). Auch in der Niederlage hat man was vom Spiel gehabt.

Die neuen Zahlen für die Saison 2016/2017 sind präsentiert worden. Der Umsatz betrug 640.458.000 EUR. Der Gewinn nach Steuern betrug 39,19 Millionen EUR (66,2 Mio. EUR vor Steuern) und lag 18,6% über dem Vorjahresergebnis.

Vorstandsvorsitzender der FC Bayern München AG Karl-Heinz Rummenige kommentierte das Ergebnis mit: „gutes Beispiel für seriöse und solide Finanzpolitik“.

Weiter sagte er, dass die Mannschaft 100 Mio. EUR für neue Transfers ausgegeben hätte, was viel Geld wäre. Der FC Bayern möchte die klare Strategie und Philosophie sensibel umsetzen.

Man setzt auf das neue Nachwuchsleistungszentrum, die man für 70 Mio. EUR erschaffen hat. Auch sollen die richtigen und talentierten Spieler auf dem Transfermarkt früher entdeckt und verpflichtet werden.

Klare Ansage dafür, dass ein Neymar-Transfer in der Höhe, für die Bayern nicht in Frage kommt.

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